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Jahres-Archiv: 2015 − News & Stories


Decep­ti­on Island

Es gehört zu die­sem Polar­fahr­erle­ben, immer wie­der an die glei­chen Orte zurück­zu­keh­ren. Natür­lich gibt es die eine oder ande­re Stel­le, an die der Wind einen nur ein­mal im Leben hin­weht, ande­re Orte sind Rou­ti­ne, die meis­ten irgend etwas dazwi­schen. Auf man­che freue ich mich jedes Mal, auf ande­re könn­te ich – zuge­ge­ben – ab und an auch mal ver­zich­ten.

Zu letz­te­ren gehört Decep­ti­on Island. Die Insel hat ihren Namen („Betrug-Insel“) ja aus gutem bezie­hungs­wei­se aus schlech­tem Grund. Man muss sich ja nicht dar­an stö­ren, dass die­ser Grund gar nicht mehr so ganz genau bekannt ist. Jeden­falls fühlt man sich oft genug nach dem Besuch um die wert­vol­le Zeit betro­gen. Aber jeder kennt die­se Insel und fast jeder will sie unbe­dingt sehen.

Nicht heu­te. Schon die Anfahrt purer Ant­ark­tis-Genuss, eine leich­te Bri­se unter grel­ler Sonn­ne, der Ring der Cal­de­ra, aus der Decep­ti­on Island besteht, in vol­ler Brei­te vor­aus. Die Ein­fahrt ist ja so eine Sache für sich, mit­ten in die ohne­hin schon schma­le Was­ser­stra­ße hat die Natur wohl in einem Anfall schlech­ter Lau­ne einen Fel­sen gesetzt, Raven Rock, der frü­her so man­ches Schiff mehr gekos­tet hat als nur einen Krat­zer im Lack.

Die nor­we­gi­schen Wal­fän­ger waren robus­te Leu­te. Haben ein­fach eine Wal­fang­sta­ti­on in den schwar­zen Sand gesetzt. Wer meint, in Decep­ti­on Island wäre es weni­ger win­dig als drau­ßen in der Brans­field Strait, sieht sich bald getäuscht (Decep­ti­on!), und man möch­te nicht wis­sen, wie es damals war, im eisi­gen Wind zu ste­hen, mit Natur-Sand­strahl­ge­blä­se im Dau­er­be­trieb, und bis Ober­kan­te Unter­lip­pe in Wal­blut und Tran zu ste­hen, den gan­zen Tag lang.

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Davon ist wenig übrig, genau­so wenig wie von einer spä­ter fol­gen­den For­schungs­sta­ti­on. Vul­kan­aus­brü­che haben mit Asche­re­gen und Schmelz­was­ser­strö­men dar­aus Trüm­mer­hau­fen gemacht.

An einem nor­ma­len, also win­di­gen, kal­ten, grau­en Tag ist man schnell durch und hin­ter­her froh, wie­der auf dem war­men Schiff zu sein. Aber in der Son­ne kann man es aus­hal­ten. Ja natür­lich, Natur ist bei jedem Wet­ter span­nend und es gibt immer was zu sehen und tol­le Fotos kann man immer machen, aber … nichts aber, bei Mist­wet­ter macht es ein­fach wenig Freu­de hier. Heu­te aber fan­gen vie­le span­nen­de Details den Blick und berei­ten dem Foto­gra­fen Freu­de, die Kom­bi­na­ti­on aus ver­fal­len­den Gebäu­den, ros­ten­der Tech­nik und ant­ark­ti­scher Natur mit vul­ka­ni­schem Hin­ter­grund ist ein­ma­lig-bizarr. Von bun­tem Vul­kan­ge­stein über ein­sa­me Moos­fle­cken und den alten Flug­zeug­han­gar (habe ewig gebraucht und die Kame­ra fast in der Asche ver­bud­delt, bis der ordent­lich auf dem Sen­sor war) bis zu den alten Grab­kreu­zen (dito).

Wenn man nun bedenkt, dass der Besuch auf Half­moon Island am frü­hen Mor­gen des glei­chen Tages statt­ge­fun­den hat, kann man guten Gewis­sens sagen: der Tag hat’s in sich gehabt.

Half­moon Island

Hur­ra – Land! Wir waren ja nur 2 Tage auf einer äußerst ent­spann­ten See unter­wegs, nichts im Ver­gleich zu dem, was noch kom­men wird, aber ankom­men ist immer schön. Ange­kom­men sind wir bei den Süd­shet­land Inseln, der Ant­ark­ti­schen Halb­in­sel vor­ge­la­gert, sozu­sa­gen in die Dra­ke-Pas­sa­ge hin­aus­ge­scho­ben. Ent­spre­chend ist das Wet­ter da meis­tens sch … und die Erwar­tun­gen ges­tern waren auch begrenzt, die Inseln waren näm­lich bei der Anfahrt weit­ge­hend unsicht­bar, hin­ter Schnee­schau­ern ver­bor­gen.

Als wir mit­ten in der Nacht Half­moon Island erreicht haben, war der Wind gera­de so ungüns­tig, dass wir nicht an der übli­chen Anker­stel­le ankern konn­ten, in der sonst so schön geschütz­ten Bucht die­ser aus­ge­prägt halb­mond­för­mi­gen Insel. Wir waren außen, sozu­sa­gen auf der Rück­sei­te des Mon­des. Und die­se Rück­sei­te des Mon­des war dun­kel heu­te früh, ein lan­ger Ritt in den Zodiacs in die Wel­len, und Kol­le­ge Dima und ich haben eine gan­ze Wei­le mit den Wat­stie­feln in der (mode­ra­ten) Bran­dung gestan­den und Boo­te fest­ge­hal­ten, bis schließ­lich alle an Land waren. Um 5 Uhr früh, wohl­ge­merkt, also vor jeg­li­cher Art von Früh­stück. So macht es Freu­de! Schlaf wird ja gemein­hin über­be­wer­tet, und Essen sowie­so. Wer will schla­fen, wenn man statt­des­sen auf einer klei­nen Ant­ark­tis-Insel her­um­spa­zie­ren und Kehl­streif­pin­gui­ne bestau­nen kann? Das sind die lau­tes­ten, dre­ckigs­ten, agils­ten und streit­lus­tigs­ten aller ant­ark­ti­schen Pin­gui­ne, und ihnen zuzu­schau­en wird somit nie lang­wei­lig.

Mit­ten­drin in einer der Kolo­nien stand ein Gold­schopf­pin­gu­in (den ken­nen vie­le sicher als Mak­ka­ro­ni­pin­gu­in). Was auch immer er da so macht, er muss sich dort doch eigent­lich füh­len wie ein Pferd in einer Her­de Kühe, aber es scheint ihm da zu gefal­len, er steht näm­lich oft da. Gut für uns, denn die­se Art liegt ansons­ten wohl kaum noch auf unse­rer Rou­te, und mit die­sem gold­blond­be­sch­opf­ten, dick rot­schnä­be­li­gen Bewoh­ner sub­ant­ark­ti­scher Inseln hät­ten wir sonst ohne Zwei­fel etwas ver­passt. Vom Anblick der Kolo­nien vor der gran­dio­sen Kulis­se der umlie­gen­den Insel (Living­ston und Green­wich Islands) kann man sich kaum los­rei­ßen … aber dann ver­lang­te doch um 8 Uhr der Bauch nach einem Früh­stück. Wohl­ver­dien­ter­ma­ßen.

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Wenn Living­ston Island ein­mal den Wol­ken­strip macht und sich in gan­zer Pracht zeigt, ist das gran­di­os. Ein paar Zier­wol­ken über den Gip­feln, blau­er Him­mel über der Brans­field Strait, bren­nen­de Son­ne auf der Haut und bla­sen­de Bucke­wa­le vor dem Schiff. Eine Mut­ter mit Kalb zieht gemüt­lich ihre Run­den, ohne Notiz von uns zu neh­men. Unver­gess­li­che Stun­den!

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Dra­ke-Pas­sa­ge

10.-11. Janu­ar 2015 – Vor die Ant­ark­tis hat der lie­be Gott die Dra­ke-Pas­sa­ge gesetzt, und die hat ja einen guten Ruf. Dem wird sie aller­dings gera­de so ganz und gar nicht gerecht, zu unse­rer gro­ßen Freu­de. Die nächt­li­che Aus­fahrt aus dem Bea­gle-Kanal war prak­tisch nicht zu mer­ken, und man könn­te nun an Bord fast Bil­lard spie­len, was auf schwan­ken­dem Unter­grund ja so eine Sache ist. Also wirk­lich kein Grund zur Kla­ge. Wer woll­te, konn­te sich ges­tern sogar einen Son­nen­brand an Deck holen. Ges­tern waren eher weni­ge Vögel ums Schiff her­um unter­wegs, heu­te Vor­mit­tag wur­den es mehr: Wan­der­al­ba­tros­se ver­schie­de­ner Alters­stu­fen, was man ihnen am Gefie­der ja schön anse­hen kann. Je älter sie sind, des­to wei­ßer wer­den sie. Dazu eine gute, reprä­sen­ta­ti­ve Aus­wahl die­ser Wind­be­woh­ner von den klei­nen, leb­haf­ten Bunt­fuß­sturm­schwal­ben (wer denkt sich so einen Namen aus?) über die schön gemus­ter­ten Kap­sturm­vö­gel und ver­ein­zel­te Weiß­kinnsturm­vö­gel bis zu den majes­tä­ti­schen Alba­t­ro ssen. Alle ste­hen an Deck, erfreu­en sich an dem Schau­spiel und machen Ziel­schie­ßen mit den Kame­ras. Glück­lich, wer über schnel­les Gerät ver­fügt J

Am zwei­ten Tag ist es merk­bar käl­ter, die Luft beißt schon ein wenig durch dün­ne Kla­mot­ten hin­durch, der eine oder ande­re Schnee­schau­er redu­ziert die Sicht vor­über­ge­hend. Zwi­schen­durch las­sen sich die ers­ten Wale bli­cken, eine Grup­pe von 7-8 Finn­wa­len, die über 3000 m Was­ser ihre bedäch­ti­gen Bah­nen zie­hen.

Man wür­de wohl nicht ver­mu­ten, dass man auf einer Ant­ark­tis-Rei­se zunächst zum Staub­saugen gezwun­gen ist. Aber der ver­se­hent­li­che Trans­port irgend­wel­cher an der Klei­dung haf­ten­der Samen oder Insek­ten muss um jeden Preis ver­mie­den wer­den, und da fällt eine klei­ne Rei­ni­gung von Klei­dung und Aus­rüs­tung nicht nen­nens­wert ins Gewicht.

Unnö­tig zu erwäh­nen, dass die­se Tage auf See regel­mä­ßig von Vor­trä­gen auf­ge­bro­chen wer­den, von Ein­füh­run­gen in die See­vö­gel und Wale der Regi­on bis hin zu den obli­ga­to­ri­schen Ein­wei­sun­gen in umwelt­freund­lich-gutes Beneh­men in der Ant­ark­tis.

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Nach­mit­tags fängt es an zu schnei­en. Die Süd­shet­land Inseln sind nicht mehr weit, bei guter Sicht hät­ten wir sie schon am Hori­zont im Blick. Kap­sturm­vö­gel in gro­ßer Zahl und ein wun­der­schö­ner, ele­gan­ter Ruß­al­ba­tros krei­sen um das Schiff, wäh­rend an Bord die Span­nung mit jeder Mei­le steigt.

Ushua­ia & Bea­gle-Kanal

Unglaub­lich, wie­viel 152 Men­schen in 31 Tagen fut­tern sol­len. Weit über ein Dut­zend Leu­te kann sich über einen hal­ben, inten­si­ven Tag hin­weg damit beschäf­ti­gen, Kar­tons und Kis­ten mit allem Mög­li­chen von gefro­re­nem Fisch bis zu dicken Melo­nen die Gang­way hoch- und die Trep­pe her­un­ter­zu­tra­gen. Was sich so effi­zi­ent anfühlt, wie einen Koh­le­frach­ter mit Eimer zu bela­den. Aber es hält fit! Und zu sehen, dass auf jeder Fisch­kis­te das MSC-Sie­gel prangt, das Fisch aus nach­hal­ti­ger Fische­rei garan­tie­ren soll, hält die Lau­ne oben. Ist doch was. Etwas schnel­ler wäre es noch gegan­gen, wenn der argen­ti­ni­sche Zoll nicht Stun­den gebraucht hät­te, um die Papie­re für unser Frisch­ge­mü­se zu stem­peln, der Rest ging irgend­wie schnel­ler.

Gleich­zei­tig wird Treib­stoff gebun­kert. Natür­lich herrscht dabei auf dem Schiff strik­tes Rauch­ver­bot. Es hat gewis­sen Unter­hal­tungs­wert zu sehen, wie argen­ti­ni­sche Uni­formsträ­ger ent­spannt rau­chend an der rat­tern­den Die­sel­pum­pe leh­nen. Gut, dass der Sprit weiß, dass da qua­si der Staat mit dem Glimms­ten­gel steht.

Den sonst übli­chen, letz­ten Gang in irgend­ei­nes der vie­len Cafés in Ushua­ia spa­re ich mir, die Zeit ist schon zu weit fort­ge­schrit­ten, lie­ber noch schnell die Sie­ben­sa­chen in der Kabi­ne ver­tei­len, die ich mir mit mei­nem Kol­le­gen Dmi­t­ri („Dima“) tei­le, einem rus­si­schen Marin­bio­lo­gen, der in Seat­tle und Japan lebt und lehrt. Ist doch auch mal `ne Bio­gra­phie. Damit fällt man aber nicht all­zu sehr auf in die­sem Team. Auch wenn ich noch nicht alle per­sön­lich ken­ne, aber alle sind alte­be­kann­te Namen in die­ser Bran­che. Leu­te wie Don Mac­Fad­zi­en, der Chef. Er weiß sel­ber gar nicht genau, wie vie­le Rei­sen er schon ins Ross­meer gemacht hat. Oder der stets gut­ge­laun­te Jim May­er, der frü­her mal für den Bri­tish Ant­ar­c­tic Sur­vey gear­bei­tet hat. Er war damals damit beschäf­tigt, irgend­was in die Luft zu spren­gen, und es soll viel Spaß gemacht haben. Die übri­gen Ant­ark­tis-Jah­re hat er dann aber lie­ber mit weni­ger Knal­le­rei ver­bracht, auf Schif­fen wie unse­rer Ort­eli­us.

Der Nach­mit­tag bringt die übli­che Hek­tik, 93 Pas­sa­gie­re hei­ßen wir will­kom­men, brin­gen sie unter, üben zusam­men den Not­fall mit Schwimm­wes­ten und Ret­tungs­boo­ten – auf dass er nie ein­tre­te! Ein Gläs­chen Sekt mit Kapi­tän Ernes­to Bar­ría – auch ein guter, alter Bekann­ter – und dann for­dert der lee­re Magen die ers­te Befül­lung, wäh­rend drau­ßen der Bea­gle-Kanal in leich­tem Nie­sel­re­gen vor­bei­glei­tet. Kurz fällt der Anker noch vor Puer­to Wil­liams, damit 3 chi­le­ni­sche Hub­schrau­ber an Bord flie­gen und ver­staut wer­den kön­nen. Ja, wir haben 1 mehr als vor 2 Jah­ren, aber wir sind ja auch eine grö­ße­re Grup­pe. Schön, auch unter den Hub­schrau­ber­mann­schaf­ten bekann­te Gesich­ter zu sehen, gute, sehr erfah­re­ne Leu­te.

Ushua­ia

Auch die längs­te Rei­se beginnt mit einem ein­zel­nen Schritt – so oder ähn­lich soll Lao Tse es mal gesagt haben. In die­sem Fall ist der ers­te Schritt nicht wirk­lich klein, er besteht aus einer Anzahl Flug­mei­len, über die man sich bes­ser kei­ne genau­en Gedan­ken macht. Vie­le Stun­den Sit­zen und Müdig­keit, eine kur­ze Fahrt quer durch Bue­nos Aires, fast 30 Grad am Rio de La Pla­ta, dann ein wei­te­rer, stun­den­lan­ger Flug über die end­lo­se argen­ti­ni­sche Pam­pa nach Süden, bis aus dem plat­ten Land plötz­lich Ber­ge auf­ra­gen, zwi­schen denen der Bea­gle-Kanal sich vom Pazi­fik zum Atlan­tik win­det. Dort liegt Ushua­ia, die Stadt, die für sich in Anspruch nimmt, die süd­lichs­te der Welt zu sein, und da ist auch was dran. Nicht ohne Stolz nen­nen die Leu­te dort ihre nicht mehr wirk­lich klei­ne Sied­lung El fin del mun­do, das Ende der Welt. Für uns ist das nicht das Ende der Welt. Wir fan­gen hier an.

In hohen Brei­ten – und auf der Süd­halb­ku­gel zählt alles pol­wärts von 50 Grad dazu – haben die Leu­te anschei­nend immer Angst zu erfrie­ren. Anders kann ich mir die Raum­tem­pe­ra­tu­ren nicht erklä­ren, die an eine fin­ni­sche Sau­na erin­nern. Kaum küh­ler als am Rio de La Pla­ta ist es in dem klei­nen Hotel­zim­mer­chen, und was ich ver­ge­bens suche, ist ein Reg­ler an der Hei­zung. Dafür kann man das Fens­ter auf­ma­chen, was letzt­lich auf das Glei­che hin­aus­läuft. Über­zo­ge­nen Ener­gie­ef­fi­zi­en­s­wahn kann man hier nie­man­den vor­wer­fen.

Je spä­ter es wird, des­to leb­haf­ter wird die Haupt­stra­ße San Mar­tin. Stra­ßen­mu­sik und Akro­ba­tik sor­gen für Atmo­sphä­re, wäh­rend vie­le Tou­ris­ten die stei­len Wege hin­auf­schnau­fen. Letz­te Erle­di­gun­gen in den Läden, dann für eini­ge Wochen die letz­te Nacht, in der die Matrat­ze nicht schwankt.

Ant­ark­tis-Blog recht­zei­tig start­klar

Wäh­rend Rolf gera­de auf dem Weg in die Ant­ark­tis ist und schon bald die ers­ten Berich­te von sei­ner Rei­se schi­cken wird, war der Web­mas­ter von Antarktis.net auch nicht untä­tig und hat hier gera­de die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen für den Blog geschaf­fen. Wer schon mal einen ers­ten Ein­druck davon bekom­men will, wie Rei­se­be­rich­te von Rolf aus­se­hen, fin­det hier den Rei­se­blog vom Ark­tis-Som­mer. Wenn alles klappt gibts vor­aus­sicht­lich schon am Wochen­en­de das ers­te Pos­ting aus dem kal­ten Süden.

Wer in den nächs­ten rund 4 Wochen den Blog ver­fol­gen will, soll­te die­se URL book­mar­ken:
https://www.antarktis.net/reiseberichte-fotogalerien/antarktis-blog.html

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News-Auflistung generiert am 31. Januar 2023 um 13:18:22 Uhr (GMT+1)
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