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Antarktis-Literatur

Sie­he auch Eng­li­sche Lite­ra­tur – da gibt’s deut­lich mehr! Aber natür­lich gibt es auch in deut­scher Spra­che eine gan­ze Men­ge inter­es­san­ter Ant­ark­tis-Lite­ra­tur. An die­ser Stel­le gibt es nur eine klei­ne Aus­wahl.

Rei­se­hand­bü­cher Ant­ark­tis:

  • Ant­ark­tis Rei­se­hand­buch (Chris­ti­an Walt­her, 1998 im Con­rad Stein Ver­lag, ISBN 3-89392-260-1). 221 Sei­ten, guter Rei­se­füh­rer mit viel­sei­ti­gen natur­wis­sen­schaft­li­chen und his­to­ri­schen Infor­ma­tio­nen vor allem über das Gebiet, das die meis­ten Schiffs­rei­sen anfah­ren: Ant­ark­ti­sche Halb­in­sel, Süd Shet­lands, Süd Ork­ney, Süd Geor­gi­en, Falk­lands.
  • Die Welt der Ant­ark­tis und der Ark­tis (Hrsg.: David McGo­nigal und Lynn Wood­worth, Deli­us Klasing 2003, 608 groß­for­ma­ti­ge Sei­ten, jede Men­ge Farb- und SW-Abbil­dun­gen, 78 €). Pünkt­lich zur Ant­ark­tis-Sai­son 2003/04 (und, welch Zufall, zu Weih­nach­ten…) ist die deut­sche Über­set­zung des Buches erschie­nen, in dem so ziem­lich alles drin­steht, was nor­ma­le Men­schen über die Ant­ark­tis wis­sen wol­len. Die Ark­tis sowie geo­lo­gi­sche The­men wer­den lei­der etwas rand­lich behan­delt, sonst sehr aus­führ­lich und gut les­bar.
  • Son­ne, Sturm und wei­ße Fins­ter­nis. Die Chro­nik der ost­deut­schen Ant­ark­tis­for­schung (Her­aus­ge­ber: Dr. Uwe Schnall/Gerd Lan­ge. Erschie­nen 1996 als Band 43 in den Schrif­ten des Deut­schen Schif­fahrts­mu­se­ums. 295 Sei­ten. ISBN 3-8225-0334-7). Die Ant­ark­tis­for­schung Ost­deutsch­lands von 1959 bis 1991 und sowie die begin­nen­de Über­nah­me durch das Alfred Wege­ner Insti­tut. Die Ver­hält­nis­se in der Ant­ark­tis wer­den span­nend beschrie­ben, ein klei­ner Ein­blick in Art und Ergeb­nis­se der For­schung wird gewährt und das Buch bie­tet nicht zuletzt ein inter­es­san­tes Stück Zeit­ge­schich­te. Mög­lich wur­de die Ant­ark­tis­for­schung der DDR über lan­ge Zeit hin­weg nur durch die Expe­di­tio­nen des »gro­ßen Bru­ders« Sowjet­uni­on, aber in Zei­ten sons­ti­ger Funk­stil­le zwi­schen Ost und West war Polar­for­schung vor Ort eine der weni­gen Mög­lich­kei­ten für immer­hin spär­li­che Kon­tak­te zwi­schen Wis­sen­schaft­lern der bei­den Blö­cke.

Rei­se­be­rich­te

  • Die schlimms­te Rei­se der Welt (ver­schie­de­ne Aus­ga­ben, neue­re sind leicht im Inter­net oder im Buch­han­del auf­find­bar). Es gibt schein­bar zahl­lo­se his­to­ri­sche Rei­se­be­rich­te zu den frü­he­ren Expe­di­tio­nen in die Ant­ark­tis. Wenn Sie nur einen lesen wol­len, soll­te es die­ser sein, der die Geschich­te von Scotts letz­ter Expe­di­ti­on erzählt: die Dis­co­very-Expe­di­ti­on, auf der Scott und sei­ne Beglei­ter auf dem Rück­weg vom Süd­pol ums Leben kamen. Aps­ley Cher­ry-Gar­r­ard hat mit „The Worst Jour­ney in the World“ einen Klas­si­ker nicht nur der Ant­ark­tis-Lite­ra­tur, son­dern auch der Rei­se­er­zäh­lun­gen im All­ge­mei­nen geschaf­fen.

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Letzte Änderung: 28. Februar 2014 · Copyright: Rolf Stange
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